Die Inhalte in unserem Blog eröffnen neue, ungewohnte Perspektiven und helfen Menschen und Unternehmen, Zukunft aktiv mitzugestalten.
Hier finden Sie unsere neuesten Blog-Artikel zu relevanten Zukunftsthemen und aktuellen Debatten.
Entdecken Sie unsere handverlesenen Artikel-Empfehlungen. Lassen Sie sich inspirieren!
Tauchen Sie tiefer ein: Unsere Dossiers bieten fundierte Einblicke in wichtige Themenschwerpunkte.
von Matthias Horx
Die Bewegung des inneren Wandels formt eine neue Zukunftsperspektive jenseits der Omnikrise.
von Christian Schuldt
Was kommt nach der Hyperindividualisierung? Wie in der Ära der Interdependenz ein neues Selbst-Verständnis entsteht.
von Jonas Höhn
Wir stehen dem Aufbruch in das neo-elektrische Zeitalter. Über den Siegeszug der Erneuerbaren Energien und die Zukunft der Electrotechs.
von Lena Papasabbas
Wie wir die Zukunfts-Resignation überwinden und ein neues Zeitgefühl kultivieren.
von Theresa Schleicher
Zwischen Sinnsuche, Selbstoptimierung und Schnäppchenlust: Was die Generation KI wirklich will.
von Janine Seitz
Ein neuartiges Modell, das zwölf grundlegende menschliche Bedürfnisse kartiert: Mit „Future:Needs“ verstehen Sie die kollektiven und individuellen Bedürfnisse, die hinter Konsum stecken – und können Ihre Produkt- und Kommunikationsstrategie entsprechend anpassen.
von Lena Papasabbas
Krisen, Kriege, Katastrophen überall … Warum geht es scheinbar mit der Zivilisation den Bach runter? Ein Grund für dieses erschöpfende Jahrzehnt ist, dass wir uns mitten in einem Epochenwandel befinden!


von Lena Papasabbas
Wir stecken mitten in der Krise, sogar in der Omnikrise: das heißt, die verschiedenen Krisen unserer Zeit überlappen und verbinden sich zu einem komplexen, unübersichtlichen Geflecht. Anders gesagt: Das System krankt im Ganzen. Der Grund dafür ist ein Epochenwandel: Wir befinden uns als Gesellschaft in der unangenehmen Übergangsphase zwischen zwei Zeitaltern.
von Matthias Horx
Eine Zukunft, die auf uns zukommt wie eine rasende Lokomotive in einem Tunnel, macht ohnmächtig und passiv. Dabei bleibt Zukunft immer offen – weil Menschen durch ihre Entscheidungen, Handlungen, Zukunft erst produzieren. Es ist an der Zeit, Zukunftsforschung wieder auf ihre universalistischen, humanistischen Elemente zurückzuführen.
