Wie uns eine Krise, in der alles miteinander zusammenhängt, den Weg in die Zukunft zeigt.
Die Omnikrise bezeichnet eine Vielzahl gleichzeitig auftretender, miteinander verknüpfter globaler Krisen, die sich gegenseitig verstärken und besonders schwer beherrschbar sind.
Da es sich nicht um eine einzelne Krise handelt, muss unsere Gesellschaft sich systemisch transformieren, also zentrale Strukturen und Logiken verändern.
Von zentraler Bedeutung sind positive Zukunftsbilder. Indem wir in Plussummenspielen denken, soziale Innovationen vor technologischen Lösungen fördern, Wohlstand neu definieren und bürgerschaftliches Engagement stärken, fördern wir nachhaltige und resiliente Systeme.
Wie können wir durch Krisen Zukunft gestalten? Matthias Horx setzte im Webinar zu Omnikrise am 23.05.2024 die aktuellen Krisengeschehnisse rund um Klima-, Migrations- und Energiekrise, Kriege, Pandemien und Artensterben in einen neuen Rahmen und fragte: Welcher rote Faden durchzieht die multiplen Krisen unserer Zeit? Und was passiert „beyond crisis“?
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Die Bewegung des inneren Wandels formt eine neue Zukunftsperspektive jenseits der Omnikrise.
Wie wir die Zukunfts-Resignation überwinden und ein neues Zeitgefühl kultivieren.
Deutschland und Europa befinden sich am Scheideweg. Die aktuellen geopolitischen Verschiebungen erzeugen nicht nur Handlungsdruck, sondern auch die Chance, ein europäisches Selbstverständnis neu zu definieren.
Krisen, Kriege, Katastrophen überall … Warum geht es scheinbar mit der Zivilisation den Bach runter? Ein Grund für dieses erschöpfende Jahrzehnt ist, dass wir uns mitten in einem Epochenwandel befinden!
In Good Zones zeigt sich, wie und wo auf der Welt Menschen heute schon Lösungen für eine bessere Zukunft leben.
Transformation ist das Thema unserer Zeit – und zugleich so voraussetzungsreich wie nie zuvor. Wie kann systemischer Wandel in der nächsten Gesellschaft gelingen? Ein gekürzter Auszug aus der Publikation „Future:Transformation“.
Wir stecken mitten in der Krise, sogar in der Omnikrise: das heißt, die verschiedenen Krisen unserer Zeit überlappen und verbinden sich zu einem komplexen, unübersichtlichen Geflecht. Anders gesagt: Das System krankt im Ganzen. Der Grund dafür ist ein Epochenwandel: Wir befinden uns als Gesellschaft in der unangenehmen Übergangsphase zwischen zwei Zeitaltern.
Die Welt wird immer dunkler und düsterer, die Zukunft der Menschheit ist in Gefahr, eine Krise folgt der anderen und lässt uns im Nebel der Zukunftsdepression zurück … Aber stimmt das wirklich? Warum Krisen immer auch im Kopf stattfinden – und wie Krise und Wandel zusammenhängen.