Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsversprechen mehr. Sie ist mitten unter uns. Ob in der Wirtschaft, Wissenschaft oder im Alltag: KI hat bereits begonnen, die Art wie wir arbeiten, denken und handeln maßgeblich zu beeinflussen.
Eine Zukunft ohne KI wird es nicht geben, doch unser Bild von dem, was KI kann und welche gesellschaftlichen, ethischen, politischen und ökonomischen Implikationen sie haben wird, sind geprägt von Missverständnissen, Ängsten und verzerrten Darstellungen davon, was KI ist – und was nicht.
KI entwickelt sich zunehmend zum Brennglas gesellschaftlicher Fragen: Wie wir arbeiten, lernen und zusammenleben, wird neu verhandelt. Zwischen Euphorie und Angst liegt die eigentliche Herausforderung darin, diese Technologie so einzubetten, dass sie dem Gemeinwohl dient. Denn die Zukunft mit KI wird nicht von Algorithmen bestimmt, sondern von unserem Umgang mit ihr.
KI ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen – doch nirgends ist die Transformation so spürbar wie in der Arbeitswelt: Von vielversprechenden neuen Business Modellen über Disruption bekannter Produktions- und Organisationsprozesse bis zur Angst vor der eigenen Ersetzbarkeit. Häufig verlieren wir in der Diskussion um technologische Machbarkeiten die eigentlich wichtigen Fragen aus den Augen. Allen voran: In welcher Zukunft wollen wir leben?
Künstliche Intelligenz wird die Zukunft nicht bestimmen – wir tun es. Sie eröffnet neue Möglichkeitsräume für arbeiten, lernen, analysieren und kreieren, aber die eigentliche Transformation entsteht dort, wo wir Technologie mit sozialer Innovation verknüpfen. Erst in dieser Synthese entsteht Zukunft.
Wann ist KI eine Wundermaschine – und wo stärkt sie die menschliche Weisheit? Im dritten Teil seiner KI-Reihe nimmt Matthias Horx verschiedene Gegenprognosen zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz in den Blick und zeigt, wo sich bereits konstruktive Zukunftspfade dieser Technologie abzeichnen.
Im zweiten Teil seiner Artikel-Reihe über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz stellt Zukunftsforscher Matthias Horx acht Prognosen über den Fortgang der disruptiven Technologie auf.
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Unsere Expert:innen bieten praxisorientierte Workshops und Keynotes zu den wichtigsten Potenzialen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz – und wie man sie sinnvoll einsetzen kann.
Künstliche Intelligenz beschreibt Systeme und Algorithmen, die Aufgaben übernehmen, die traditionell menschliche Intelligenz erfordern – wie Mustererkennung, Lernen, Vorhersagen oder kreative Unterstützung.
Künstliche Intelligenz ist kein denkendes Wesen, sondern ein mächtiges Werkzeug zur Datenverarbeitung. Sie denkt nicht für uns. Sie kann uns dabei unterstützen, aber dafür braucht es ein tiefes Verständnis dessen, was KI ist – und was nicht.
Technologie verändert die Zukunft nicht von allein – die aktuellen Debatten spiegeln vielmehr unsere Ängste und Hoffnungen als realistische Zukunftsszenarien. KI wird neue Routinen automatisieren und Jobprofile verändern. Aber die eigentliche Transformation entsteht erst dort, wo wir sie mit menschlicher Kreativität, Ethik und Sinn verbinden.
Wann ist KI eine Wundermaschine – und wo stärkt sie die menschliche Weisheit? Im dritten Teil seiner KI-Reihe nimmt Matthias Horx verschiedene Gegenprognosen zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz in den Blick und zeigt, wo sich bereits konstruktive Zukunftspfade dieser Technologie abzeichnen.
Im zweiten Teil seiner Artikel-Reihe über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz stellt Zukunftsforscher Matthias Horx acht Prognosen über den Fortgang der disruptiven Technologie auf.
Mit der Intelligenz der Vorfahren gegen die dunkle Aufklärung: Wie Afrofuturismus uns helfen kann, Vorstellungen einer lebenswerten Zukunft zu entwickeln.
Es wird viel über neue Anwendungen von Künstlicher Intelligenz (KI) gesprochen, doch häufig stehen Handelsunternehmen in Deutschland und Österreich noch relativ am Anfang des Einsatzes. Wagen wir einen Ausblick zum Einsatz von KI im Handel, der besonders ein zentrales Thema lösen soll: die Konsumflaute.
Digitale Technologien rücken aufgrund ihres wachsenden Energieverbrauchs immer stärker in den Fokus von Nachhaltigkeitsdebatten. Der Aufstieg der Künstlichen Intelligenz drängt uns zur Frage, wie diese wachsenden Technologien ökologisch verträglich eingesetzt werden können – und welche politischen, sozialen und technologischen Ansätze dafür nötig sind.
Ein Auszug aus dem KI-Manifest mit 37 Thesen, Parolen und Geboten zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz und der menschlichen Kreativität.
Wie lässt sich KI sinnvoll im Bildungsbereich nutzen? Die Voraussetzung ist ein struktureller Wandel des Bildungssystems.